
Beschreibung
Er ist ein skrupelloser CEO, beruchtigt fur seine Grausamkeit und Blutgier. Sie ist eine verlorene Erbin, eine junge Dame aus einer angesehenen Familie. Vor sieben Jahren wurde sie in eine geplante, einmalige Nacht mit ihm hineingezogen. Nun tritt sie als atemberaubende Erscheinung mit Drillingen hervor und schwort, jenen, die sie hereingelegt haben, zehnfache Rache zu nehmen. Gerade als sie beschliesst, einen klaren Schnitt zu machen, taucht ein geheimnisvoller Mann auf und schliesst sie in seine Arme. Mit einem teuflischen Grinsen flustert er: "Meine Liebe, mit meinen Kindern kannst du meinem Griff nicht entkommen, selbst wenn du bis ans Ende der Welt laufst!" Frau Weiss spottet: "Ich will keinen Mann, der sich mir an den Hals wirft." Eines ihrer Kinder lachelt verschmitzt: "Mama, du solltest Papa lieber nicht weiter herausfordern, deine Fahigkeiten sind noch zu unausgereift."
Kapitel 1
Feb 10, 2026
Im Fiesta Hotel.
„Ja, es ist Zimmer 503. Er wird dich dort treffen.“
„Verstanden.“ Marilyn legte auf, zog die Zimmerkarte durch und betrat das Zimmer.
Sie war von ihrer Schwester Sandra geschickt worden, um Herrn Hamilton, einem wichtigen Partner des Familienunternehmens, dringend benötigte Unterlagen zu überbringen.
Gerade als Marilyn das Licht einschalten wollte, klopfte es scharf vom Flur.
Ohne zu zögern öffnete sie die Tür.
„Guten Nach...“ Marilyn kam kaum dazu, ihren Gruß zu beenden, da wurde sie grob zurückgestoßen.
„Ich brauche deine Hilfe“, sagte der Mann unverblümt zwischen schwerem Atem.
„S-sicher... Aber sind... b-bist du Herr H-Ham...?“, fragte Marilyn mit zitternder Stimme aus Angst. Sie hatte mit so etwas nicht gerechnet.
„Folge einfach meinen Anweisungen. Ich werde dir nichts tun.“ Der Mann ignorierte ihre Frage und kam näher, bis Marilyns Rücken gegen die Wand gepresst wurde.
Im dunklen Zimmer konnte Marilyn das Gesicht des Mannes nicht erkennen. Sie hörte nur ihr eigenes, heftig schlagendes Herz.
Einschüchtert von der aggressiven Aura, die von dem Mann ausging, wagte sie kein weiteres Wort.
Mit seinem Körper dicht an ihrem spürte Marilyn seinen heißen Atem an ihrer Wange.
Als der Mann seine Hände ihre Seiten entlang und dann an ihre Hüften wandern ließ, wurden Marilyn die Beine so weich, dass sie kaum noch stehen konnte.
„Verdammt! Ich hätte den blöden Wein nicht trinken sollen“, fluchte Marilyn.
Sie war vorhin noch auf einem Bankett in ihrer Villa gewesen. Jetzt war ihr schwindelig und sie war schläfrig, ihr Verstand ein einziges Chaos.
Sie wollte den Mann wegstoßen, aber ihr Körper verlangte nach mehr von seinen Berührungen.
Marilyn zuckte sogar zusammen, als der Mann ihre bereits steif werdenden Brüste kniff, was sie elektrisierte – ihre Haut kribbelte, und die feinen Härchen an ihren Armen stellten sich auf.
Gerade als sie völlig in Trance war, durchdrang ein lautes Geräusch die Stille des Zimmers.
„Ahhhh!!!!“ Marilyn schrie erschrocken auf, als ihr Oberkörper der kalten Luft preisgegeben wurde.
Der Mann hatte ihr Kleid grob zerrissen!
Bevor Marilyn begriff, was geschah, spürte sie, wie der Mann sie an der Taille packte und ihre Füße den Boden verließen.
Im nächsten Moment wurde sie aufs Bett geworfen, und der Mann kletterte über sie, wanderte mit seinem Mund von ihren saftigen Lippen über ihren zarten Hals zu ihren üppigen Brüsten und weiter hinab bis zu ihrem Bauchnabel.
Marilyn verlor die letzte Kraft, sich zu wehren. Tatsächlich genoss sie diese Berührungen und die Nähe dieses Mannes irgendwie.
Nachdem er gefühlt eine Ewigkeit lang an ihren Brustwarzen gesaugt, gebissen und geleckt hatte, ließ der Mund des Mannes plötzlich von ihr ab, und Marilyn fühlte sich innerlich leer.
Gerade als sie nach mehr verlangen wollte, füllte der Mann ihre Leere mit seiner Härte.
„Ahhhh!!! Es tut weh! Es tut so weh!“, schrie Marilyn vor Schmerz.
„Es wird gleich besser. Halt durch.“ Die Stimme des Mannes war tief und klang, als würde er selbst den Schmerz unterdrücken.
Er bewegte sich zuerst langsam in ihr, dann wurde er allmählich schneller. Nach langer Zeit hielt der Mann endlich inne, atmete tief aus, und Marilyn war unter ihm ohnmächtig geworden.
Der Raum war so dunkel, dass auch der Mann Marilyns Gesicht nicht deutlich erkennen konnte, doch er roch ihre Süße.
********
Früh am nächsten Morgen.
Als Marilyn wieder die Augen öffnete, fühlte es sich an, als wäre ihr ganzer Körper zerschmettert. Sie spürte überall Schmerzen.
Erst nach langer Zeit sammelte Marilyn sich wieder – und spürte jemanden neben sich!
Mit weit aufgerissenen Augen überprüfte sie sich selbst und begriff, was passiert war.
Sie war so verängstigt, dass sie völlig ratlos war. Ihr ganzer Körper brannte!
Marilyn zitterte am ganzen Leib. Sie biss sich fest auf die Lippen, und der stechende Schmerz half ihr, sich zu beruhigen.
Sofort stand sie auf, tastete im Dunkeln nach ihrer Tasche und ihrem Handy.
Neben ihrem Handy lagen zwei weitere Dinge. Ohne weiter nachzudenken, steckte sie alles in ihre Tasche.
Dann zog sie ihren Mantel über das zerrissene Kleid und verließ humpelnd und schmerzverzerrt das Zimmer.
Eine Stunde später erreichte Marilyn endlich ihre Villa in Fielddell.
Gerade als sie die Tür öffnen wollte, hörte sie Stimmen von innen.
„Warum sind Mama und Sandra heute so früh wach?“, dachte Marilyn, als ihre Hand am Türgriff innehielt.
„Mama, du hast in den letzten Jahren so viel für Marilyn ausgegeben. Jetzt ist sie endlich nützlich geworden. Mr. Hamilton ist doch ein lüsterner Mann. Er will nur Jungfrauen. Marilyn passt genau in sein Beuteschema. Ich hätte nicht gedacht, dass sie uns zwei Millionen Dollar einbringen würde.“
„In der Tat. All meine Mühen haben sich heute bezahlt gemacht.“
Beim Hören des Gesprächs war Marilyn zutiefst schockiert, und ihr Herz schmerzte heftig.
„Wenn andere Kunden denselben Wunsch wie Mr. Hamilton äußern, können wir Marilyn wieder hinschicken. Sie ist wirklich eine große Hilfe für unser Familiengeschäft. Ich habe gestern Abend eine Pille in ihren Wein getan – es hat tatsächlich gewirkt!"
Sandra war sehr stolz auf ihr Werk, ihre Stimme klang nicht weniger bösartig.
„Denk dran, sag ihr ein paar nette Worte, wenn sie nach Hause kommt, um sie zu beruhigen. Die Idiotin glaubt ja alles, was wir sagen. Sie war schon immer folgsam, seit sie klein ist. Zwölf Jahre habe ich umsonst in sie investiert. Jetzt müssen wir uns das Stück für Stück zurückholen."
Marilyn hätte nie erwartet, dass ihre schöne Pflegemutter, die sie immer bewundert hatte, in diesem Moment so hässlich werden würde.
„Mama, es war wirklich eine kluge Entscheidung, sie nach dem Unfall mit nach Hause zu nehmen. Sie hat nicht nur ihr Gedächtnis verloren, sondern muss jetzt auch für uns Geld verdienen.“ Sandra lächelte boshaft und verengte ihre Augen angewidert.
Marilyn konnte ihren Ohren nicht trauen! Wütend atmete sie schwer. Ihre Hand am Türgriff zitterte.
Sie hatte immer gedacht, sie sei ein Waisenkind, das von der Familie Chambers aufgenommen wurde. Jetzt wusste sie, dass das nicht stimmte.
„Sie ist nach dem Autounfall ohnmächtig geworden. Ich dachte, sie wäre tot, also habe ich sie in den Kofferraum geworfen. Eigentlich wollte ich sie aus der Stadt schaffen und heimlich begraben, aber sie hat überlebt.
„Da wurde mir klar, dass sie ihr Gedächtnis verloren hatte. Ich wollte nicht wegen Mordes angeklagt werden, also haben dein Vater und ich ihr erzählt, sie sei aus dem Waisenhaus adoptiert. Damals war sie gut gekleidet und schien aus einer reichen Familie zu kommen.“
Mrs. Chambers hob stolz den Kopf. Ihre boshafte Stimme hallte in Marilyns Ohren wider und verursachte ihr heftige Kopfschmerzen.
Instinktiv ballte Marilyn die Faust, doch dabei machte sie versehentlich ein Geräusch.
„Wer ist da?“, klang Sandras scharfe Stimme aus dem Inneren.

Destined by One Night: The CEO's Pursuit
281 Kapitel
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