

Beschreibung
Als Amelia entdeckte, dass sie schwanger mit dem Kind ihres Milliardars-Ehemanns Ryan war, nach drei langen Jahren des Sehnens und des Herzschmerzes, war sie glucklich. Sie konnte es kaum erwarten, ihm die freudige Nachricht mitzuteilen und endlich ein Stuck ihrer Liebe in die Welt zu bringen. Als sie nach Hause kam, verwandelte sich ihre Aufregung in eisige Angst, als sie die Scheidungspapiere sah, die Ryan fur sie vorbereitet hatte, unwissend von dem Wunder, das in ihr heranwuchs. Funf Jahre spater verfolgte sie die Vergangenheit beide. Ryans Welt bricht zusammen, als er erfahrt, dass der Sohn, den er die letzten funf Jahre treu mit Brenda aufgezogen hat, nicht sein leibliches Kind ist und dass Amelia vor funf Jahren mit Zwillingen schwanger war. Ryan taucht unerwartet an Amelias Tur auf, getrieben von Verzweiflung und einem gequalten Verlangen, seine verlorene Familie zuruckzuerobern. Wird Amelia den Mann, der ihre Welt zerstort hat, in ihr Leben zurucklassen? Und wie werden ihre Kinder auf den Vater reagieren, den sie kaum kennen?
Kapitel 1
Sep 24, 2025
„Amelia, du bist schwanger. Und nicht nur mit einem Baby – du erwartest Zwillinge.“
Diese Worte hallten in ihrem Kopf wider, eine Melodie, die sie seit drei langen Jahren sehnsüchtig hören wollte. Sie blinzelte, die Augen schimmerten mit ungeweinten Tränen, als das Gesicht des Arztes sich zu einem warmen Lächeln erweichte.
„Herzlichen Glückwunsch“, sagte er und reichte ihr den Ultraschall-Ausdruck. „Das wird eine lebensverändernde Reise.“
Amelia hielt das Schwarz-Weiß-Bild in den Händen, ihre Finger zitterten, als sie die kleinen, perfekten Formen betrachtete. „Danke“, flüsterte sie, ein Lächeln brach durch den Sturm der Emotionen, die in ihr tobten. Sie drückte das Bild an ihre Brust und spürte die ersten Anzeichen von Hoffnung in sich aufblühen.
Die Heimfahrt fühlte sich surreal an, das übliche Chaos der Stadt war ein fernes Summen, während sie eine leise Melodie summte, verloren in dem Gedanken an Ryans Reaktion. Die Sonne tauchte ihr goldbraunes Haar in einen warmen Glanz, während sie sich seinen Ausdruck vorstellte, die Freude in seinen Augen.
„Endlich“, dachte sie, „das eine Ding, das wir beide wollten.“
Aber als sie die Tür zu ihrem weitläufigen Penthouse aufstieß, legte sich ein Kälteschauer in ihre Knochen. Die Stille war ohrenbetäubend, das Fehlen jeglicher einladender Wärme hing in der Luft wie ein Sturm, der zu brechen drohte.
„Ryan?“ rief sie, ihre Stimme hallte den marmorierten Flur hinunter. Keine Antwort.
Mit einem Seufzen betrat Amelia das Schlafzimmer – ihr Heiligtum an besseren Tagen. Ihr Blick fiel nach unten, und sie runzelte die Stirn. Ein Stapel Papiere lag unordentlich auf der cremefarbenen Bettdecke. Die Ränder flatterten leicht, als ob sie ihr Geheimnisse zuflüsterten.
„Was ist das?“ murmelte sie und überquerte den Raum.
Ihr Puls beschleunigte sich, als sie das obere Blatt anhob. Die fettgedruckten Worte brannten sich in ihr Blickfeld ein—Scheidungsvereinbarung.
„Nein“, flüsterte sie und taumelte einen Schritt zurück. Der Raum neigte sich, die Realität glitt ihr aus den Händen. Das konnte nicht passieren. Nicht jetzt. Nicht, wo sich alles endlich fügte.
Ihr Telefon summte in ihrer Tasche und riss sie aus dem Nebel. Sie fummelte, um zu antworten, kaum in der Lage, Luft zu holen.
„Ryan?“
„Hast du sie gesehen?“ Seine Stimme war glatt, knapp, jedes Wort ein berechneter Schlag.
„Was sehen?“ Sie kannte die Antwort, konnte aber nicht anders, als zu fragen, hoffend gegen jede Vernunft.
„Die Papiere, Amelia. Ich habe sie für dich hinterlassen.“
„Aber warum?“ Ihre Stimme brach, Tränen drohten zu fließen. „Ryan, wir sind—“
„Unterschreib sie“, unterbrach er, der Stahl in seinem Ton schnitt durch sie wie Eis.
„Unterschreib sie und mach weiter.“
„Ryan, warte!“ Die Worte stolperten heraus, Verzweiflung krallte sich in ihrer Kehle fest. „Es gibt etwas, das ich dir sagen muss.“
Ein Moment der Stille.
„Es spielt keine Rolle mehr“, sagte er, die Stimme ohne Wärme. „Auf Wiedersehen, Amelia.“
Der Anruf endete mit einem hohlen Klicken. Das Telefon glitt aus ihren Fingern und landete mit einem leisen Plumpsen auf dem Teppich. Ihre Beine gaben nach, und sie sank auf das Bett, die Last des Moments drückte auf ihre Brust.
Das Ultraschallbild flatterte aus ihrem Griff und landete neben den Scheidungspapieren, unmissverständlich in ihrer Endgültigkeit.
Amelia starrte auf die zwei Teile ihres zerbrochenen Lebens, die Augen weit aufgerissen vor Unglauben, ein stummer Schrei in ihrer Kehle gefangen, als das Versprechen von Freude vor ihr zerbrach.

The Barren Ex-Wife Gave Birth to Twins
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