

Beschreibung
Eine mollige Studienanfangerin, Betty, zieht nach dem Tod ihrer Mutter in die Stadt, um bei ihrem Vater, ihrer Stiefmutter und ihrer Stiefschwester Stacey - der Cheerleader-Kapitanin - zu leben. Dabei lasst sie ihren besten Freund Brent zuruck. An ihrer neuen Universitat wird sie zum Ziel von Mobbing, nachdem sie versehentlich ein Getrank uber Marcus Archibald verschuttet, den arroganten Basketball-Kapitan und Staceys Ex-Freund. Als sie gezwungen wird, mit Marcus an einem Physikprojekt zusammenzuarbeiten, entdeckt sie, dass er vielschichtiger ist als gedacht. Gerade als sie beginnt, ihre Mauer fallen zu lassen, deckt Betty die schmerzhafte Wahrheit auf, dass ihre wachsende Verbindung Teil einer grausamen Wette war, die Marcus mit seinen Freunden abgeschlossen hatte.
Kapitel 1
Dec 23, 2025
Das Echo ihres Gelächters hallte hinter mir, während ich rannte und mein Kleid mit den Fäusten raffte, um nicht zu stolpern.
"Dicke Betty! Wo willst du denn hin?"
Staceys Stimme durchschnitt die Luft, scharf und voller Gift. Ich wagte nicht zurückzublicken. Meine Brust war eng, meine Augen verschwommen von Tränen. Ich musste nur weg - weg von ihrem Spott, weg von diesem albtraumhaften Abend.
"Ja, lauf, Dicke Betty! Vielleicht verlierst du ja ein paar Kilos!" rief eine andere Stimme, gefolgt von weiterem Gelächter.
Ich bog um die Ecke, der Flur erstreckte sich vor mir wie ein endloser Fluchtweg. Mein Atem ging stoßweise und alles, was ich hören konnte, war das Hämmern meines Herzens in meinen Ohren. Doch dann prallte ich gegen etwas Festes und dachte für einen Moment, ich würde zusammenbrechen.
Eine Hand packte meinen Arm und stabilisierte mich. Ich schaute auf, wischte mir wütend die Augen. Und erstarrte.
Marcus Archibald. Kapitän des Basketballteams. Staceys Ex-Freund. Mein Albtraum.
Er ragte über mir auf, sein Gesichtsausdruck unleserlich. Der Typ, der zusammen mit Stacey mein Leben zur Hölle machte.
Ich riss meinen Arm weg, taumelte rückwärts, mein Herz raste aus einem völlig neuen Grund. "Fass mich verdammt nochmal nicht an."
Er antwortete nicht. Wortlos packte er mein Handgelenk und zog mich zum Aufzug.
Ich versuchte, mich loszureißen, aber sein Griff war fest. "Marcus, lass los!"
Er hörte nicht auf. Die Aufzugtüren glitten auf, und er zerrte mich praktisch hinein.
Ich riss mein Handgelenk frei und drückte mich an die hintere Wand. Mein Herz hämmerte, und ich konnte nur daran denken, wie schlimm das werden würde.
"Was machst du?" fragte ich atemlos.
Er antwortete nicht sofort, seine Augen auf die sich schließenden Türen gerichtet. "Wirst du schon sehen."
Ich bewegte mich zur Kontrolltafel und drückte den Knopf für die nächste Etage. Ich würde nicht hierbleiben, um herauszufinden, welches Spiel er spielte.
Er machte einen Schritt näher, und mein Herz sprang mir in den Hals. "Dein Tagebuch", sagte er, seine Stimme neckend, die Augen vor Belustigung funkelnd.
"Stimmt es?" fuhr Marcus fort, machte noch einen Schritt nach vorne und fixierte meinen Blick. "Magst du mich?"
Ich drückte mich fester an die Wand, meine Finger zitterten. "Du hast kein Recht, danach zu fragen, du Idiot!"
Marcus ließ mich nicht ausreden. Er streckte die Hand aus, drückte den Stoppknopf im Aufzug, und der kleine Raum kam ruckartig zum Stillstand. Mein Puls raste, als die Lichter flackerten und Schatten über sein Gesicht warfen. Er überbrückte den Abstand zwischen uns, sein Gesicht nur Zentimeter von meinem entfernt, sein Atem warm auf meiner Haut. Seine Augen wanderten zu meinen Lippen, und ohne ein Wort beugte er sich vor und küsste mich.
Für einen Moment blieb die Welt stehen. Ich wusste nicht, was geschah. War das echt? Oder war es nur ein weiteres verdrehtes Spiel? Spielte er nur mit mir - wieder?
Aber bevor ich mich stoppen konnte, erwiderte ich seinen Kuss. Marcus' Berührungen wurden fordernder, seine Hände wanderten, und ich verlor mich darin, in ihm. Ich nahm das Geräusch meines sich öffnenden Reißverschlusses kaum wahr, kleine elektrische Schocks durchzuckten meine Haut bei jeder Berührung.
Das war das erste Mal, dass mich jemand so berührte. In diesem Moment war es mir egal, ob es eine Wette war oder nicht.
Seine Lippen wanderten meinen Hals hinab, leise Seufzer entkamen mir, und ich spürte, wie meine Gedanken sich auflösten.
Marcus zog den oberen Teil meines Kleides herunter und entblößte meine nackte Haut. Seine Augen verdunkelten sich, während sie über mich wanderten, sein Atem schwer. Er starrte mich einen Moment an, seine Stimme tief und rau. "Stimmt es? Was du geschrieben hast? Magst du mich?"
Ich nickte, unfähig zu sprechen, meine Brust hob und senkte sich in flachen Atemzügen. Er packte mein Kinn, zog mein Gesicht näher, seine Lippen schwebten knapp über meinen.
"Sag es, Baby", flüsterte er.
Der Gedanke schrie durch meinen Kopf, lauter als alles andere: Wie dumm bin ich, auf Marcus Archibalds Falle hereinzufallen?

Fatty Betty's Diary: My Bully's Crush
251 Kapitel
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