
Beschreibung
In einer Welt, in der Dunkelheit und Licht einen ewigen Kampf fuhren, schwankt Lena, eine junge Frau, die von einer erschutternden Prophezeiung belastet ist, am Rande einer schicksalhaften Entscheidung. Bestimmt dazu, das "freiwillige Opfer" zu werden, das das Ende der Welt verhindern konnte, ist Lenas Leben ein Albtraum aus Angst, Liebe und Verrat. Von dem ratselhaften Sam und dem treuen Nathaniel heimgesucht, ist ihre Reise durch eine hollische Landschaft von intensiver emotionaler Turbulenz und Gefahr gepragt. Wahrend Lena ihrem gefurchteten Schicksal naherkommt, entdeckt sie, dass die Wahrheit hinter der Prophezeiung weitaus finsterer ist, als sie es sich hatte vorstellen konnen. Mit ihrem Herzen zerrissen zwischen Liebe und Pflicht und ihrem Vertrauen erschuttert von denen, die geschworen haben, sie zu beschutzen, muss Lena den Mut aufbringen, ihrem Schicksal zu trotzen. Doch indem sie sich gegen die Prophezeiung stellt, entfesselt sie eine Kraft, die droht, alles, was ihr lieb ist, zu verschlingen.
Kapitel 1
Nov 14, 2024
Prolog
Lina saß über dem Abgrund. Unten wirbelte ein Feuer, höllische Vögel flogen herum und sie, die ihre Knie umarmte, wartete auf das zwanzigste Jahr. Nur noch wenige Minuten blieben, und endlich würde sie ihr verfluchtes Schicksal erfüllen. "Freiwilliges Opfer" - das sagte die Äbtissin einmal. Aber war es freiwillig? Eher erzwungen. Erzwungen und gequält...
Das schwarze Gewand wehte im Wind und trug die wahnsinnigen Schreie der Sünder mit sich. Sie wollte verzweifelt ihre Ohren bedecken.
sie um sie auszublenden. Sie schrien und stöhnten, als ob sie absichtlich versuchten, sie zu erschrecken. Und Lina hatte schon genug Angst.
Noch einmal erinnerte sie sich an Sam. Er musste inzwischen aufgewacht sein, den Brief gelesen haben und nach ihr suchen, alles in der Welt verfluchend, besonders Nathan. Allerdings würde er keine Zeit haben, etwas zu ändern; das hatte das Mädchen bereits erledigt.
– Sam... Sam... Sam... – flüsterte sie den Namen des Mannes, den sie mehr als alles andere auf der Welt liebte. – Das ist nur
für dich, Sam. Ich möchte keine Welt ohne dich.
Lina stand plötzlich auf, Steine fielen sofort unter ihren Schuhen herunter.
– Tu das nicht, – hörte sie ein Flüstern voraus. – Ich flehe dich an.
Es war eine verschwommene Erscheinung, der körperlose Geist ihres Samael. Er war so real, wie ein lebendiges Wesen. Sein verworrenes schwarzes Haar, gebräunte Haut und Augen - von ihrer Handlung entsetzt.
– Lina, tu das nicht, – wiederholte der Geist.
Es war zu schmerzhaft, ihn anzusehen, also als der erste Sonnenstrahl
Als
erschien, sagte das Mädchen "Auf Wiedersehen" und machte einen Schritt nach vorne.

Kill Me, My Love
51 Kapitel
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