My Bully Has a Curvy Type von itsvlada

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My Bully Has a Curvy Type
My Bully Has a Curvy Type

My Bully Has a Curvy Type

Passion Exclusives

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Beschreibung

BETTY: Ich bin auf die Riverside Prep gewechselt, in der Hoffnung, mich unauffallig zu verhalten. Mich einzufugen. Zu uberleben. Das hat nicht geklappt. Stattdessen wurde ich am ersten Tag in die Umkleide der Jungs gestossen und habe versehentlich Blickkontakt mit einem halbnackten Marcus Mitchell gehabt - Goldjunge, Basketballstar, ortsansassiges Arschloch. Und jetzt? Bin ich eine Pointe. Ein Meme. Das fette Madchen, das hier nicht hingehort. Ausser, dass er mich immer wieder so ansieht, als ware ich kein Witz. Als ware ich eine Herausforderung. Als wolle er mich zerstoren - und vielleicht auch anbeten. Er hat mich einmal gekusst. Seitdem bekomme ich kaum noch Luft. Aber ich habe gesehen, was Jungs wie er mit Madchen wie mir machen. Und ich weigere mich, in seiner Ego-Show eine "Vorher-Nachher"-Geschichte zu sein. MARCUS: Es sollte ein Streich sein. Eine Ablenkung. Eine Moglichkeit, bei meinem Vater gut dazustehen. Aber Betty Branson? Sie ist keine Ablenkung. Sie ist eine verdammte Storung. Kurvig. Schlagfertig. Weich an all den Stellen, die mich jedes Mal den Fokus verlieren lassen, wenn sie einen Raum betritt. Sie zieht sich nicht zuruck. Sie schlagt zuruck. Und sie hat mir verdammt nochmal in die Eier gehauen, als ich ihr das letzte Mal zu nahegekommen bin. Ich sollte mich fernhalten. Aber ich muss standig an diesen Kuss denken. An ihren Mund. Daran, wie ihr Mund an mir ware. Und ich weiss nicht, ob ich ihre Mauern einreissen will ... oder einfach nur darum betteln, hineingelassen zu werden.

Seitenwender
Heiß
Junge Erwachsene
Schulromanze
Feinde zum Liebhaber
Einschüchterung

Kapitel 1

Jun 12, 2025

Betty

Ich stand in der Marmorgalerie der Riverside Prep University und klammerte mich an mein Handy, als wäre es ein Rettungsanker. Alles um mich herum schrie nach Geld – die Kristalllüster über mir, die polierten Marmorböden unter meinen Turnschuhen, die Studenten, die mit Designertaschen und makellosem Haar vorbeiglitten.

Das war es. Der Moment, von dem ich jahrelang geträumt hatte. Aber als ich mich umsah, schnürte sich mir etwas Schweres im Magen zusammen. Ich gehörte hier nicht her.

Ich zupfte an den Ärmeln meines übergroßen Hoodies und wurde plötzlich überdeutlich spürbar, wie meine Kleidung mich verschlang. Es ging nicht nur um Bequemlichkeit – es war Tarnung. Eine Barriere. Die einzige Rüstung, die ich gegen das Gefühl hatte, dass mein Körper hier irgendwie zu viel war. Zu breit, zu weich, zu fehl am Platz.

Trotzdem zwang ich mir ein strahlendes Lächeln auf und tippte auf Aufnahme an meinem Handy, versuchte, Selbstbewusstsein zu zeigen. „Mein erster Tag an der besten Uni im Staat! Schaut mal, wie stylisch hier alle sind…“

Ich drehte die Kamera und zeigte den Flur, fing eine Welle von Studenten ein, die aussahen, als kämen sie direkt aus einem Katalog. Sie bewegten sich, als gehörte ihnen der Ort. Ehrlich gesagt, tat er das wahrscheinlich auch.

Dann sah ich sie – perfektes blondes Haar, die Arme ausgestreckt, als würde sie auf mich zurennen, um mich zu umarmen. Mein Herz machte einen Satz. Vielleicht lag ich falsch. Vielleicht konnte ich hier doch dazugehören.

Ich öffnete die Arme.

Und sie lief direkt an mir vorbei, rempelte mich hart an.

„Hey, pass doch auf!“, rief ich, versuchte, mein Gleichgewicht zu halten.

Mein Handy rutschte mir aus den Händen und fiel mit lautem Klirren auf den Boden. Fassungslos starrte ich ihr nach, während sie ihre Arme um jemanden hinter mir warf.

"Kate!" quietschte sie. „Perfektes Timing!“

Stacey.

Natürlich.

Meine Stiefschwester. Königin der Riverside Prep. Königin von allem.

Gott, ich wünschte, sie würde mich unter ihre Fittiche nehmen ...

Aber als sie sich mir mit diesem perfekten, wettbewerbsreifen Lächeln zuwandte, wusste ich, was kam. Dieses Lächeln bedeutete immer Ärger.

„Happy first day, Süße!“, trällerte sie und zog mich in eine ihrer falschen, viel zu festen Seit-Umarmungen. „Aber wenn du hier wirklich dazugehören willst, musst du erst eine kleine Initiation durchmachen…“

Bevor ich überhaupt fragen konnte, was sie meinte, schob sie meine Brille auf die Stirn und zog etwas Seidiges über meine Augen.

„Keine Sorge“, flüsterte sie, ihre Stimme triefte vor Amüsement. „Das wird Spaß machen…“

Ich spürte Hände, die mich nach vorn führten. Meine Schritte hallten jetzt anders. Wir bewegten uns. Das Stimmengewirr verblasste zu kichernden Tuscheleien und dem Geräusch von Wasser.

Eine Tür quietschte auf. Die Luft veränderte sich – feucht, warm, mit Chlor durchzogen.

„Da wären wir“, sagte Stacey süßlich. Dann fiel die Tür mit einem Knall ins Schloss.

„Mädels…?“ Meine Stimme klang winzig.

Nichts. Nur das Tropfen von Wasser und das leise Murmeln männlicher Stimmen.

Oh nein.

Ich machte einen Schritt, die Arme vorgestreckt, und meine Finger streiften etwas Festes, Warmes … und absolut Lebendiges. Eine muskulöse Brust. Bauchmuskeln. Bloße Haut. Ich japste: „Oh mein Gott—“ und zog meine Hand zurück, als hätte ich mich verbrannt. „Kann ich jetzt die Augenbinde abnehmen?“

Jemand bewegte sich hinter mir. Dann – Hände. Die Augenbinde wurde mir vom Kopf gerissen.

Und vor mir, sonnenklar, stand ein großer, völlig nackter Typ mit nassen, dunklen Haaren. Und sonst nichts.

„Was ist das? Willst du jetzt schon handgreiflich werden, Süße?“, rief eine Stimme. Sie war nicht freundlich.

Gelächter brach aus. Jungs . Ich riss mir die Augenbinde ab.

Halbnackte Jungs.

Spinde an den Wänden. Dampf in der Luft. Gefliester Boden. Schweiß. Handtücher.

Ich erstarrte.

Einer stand direkt vor mir. Oberkörperfrei. Groß. Breit. Der Schweiß rann ihm den Hals hinab, als käme er gerade aus einer Gatorade-Werbung. Seine Haare waren absichtlich zerzaust, die Kieferlinie so scharf, dass man sich daran schneiden könnte. Seine Augen – eisblau – sahen direkt durch mich hindurch, als wäre ich gar nicht real.

Die Sorte Kerl, die mit Mädchen wie mir nicht schläft. Nicht mal in diesen gespielten, gestellten Pornofantasien. Einfach zu perfekt. Zu adrett. Zu gemeißelt, als dass jemand wie ich je mehr als unsichtbar sein könnte.

Zu ideal für diese Welt… und viel zu ideal für meine.

Jemand rief: „Hey Vel, hol ihr einen Stuhl – sieht so aus, als wollte sie bleiben!“

Handys wurden gezückt. Kameras blitzten. Lachen explodierte. Jemand imitierte Stöhngeräusche. Einer heulte wie ein Wolf.

Meine Brille fiel, zerbarst auf den Fliesen.

„Aaaaaaah!!“

Von draußen hörte ich Stacey und ihre Freundinnen kreischend lachen.

„Gott“, seufzte Stacey theatralisch, „mein Lieblingsgeräusch auf der Welt – das Geräusch von Demütigung.“

***

Ich drehte mich um und schirmte meine Augen ab. „Oh mein Gott, das ist furchtbar!“

„Hey!“, sagte der Typ, klang beleidigt. „Pass auf, wie du redest! Was genau hat dir denn nicht gefallen?!“

Ich fiel auf die Knie, tastete hektisch den Boden nach meiner Brille ab. Alles war verschwommen – nur hautfarbene Silhouetten und Stimmen, die durch den Raum hallten.

„Suchst du die hier?“

Noch eine Stimme. Neckisch. Als ich die Augen zusammenkniff, erkannte ich jemanden, der meine Brille hochhielt. Er hatte das Handtuch tief auf den Hüften und ein selbstgefälliges Grinsen, das sogar ohne meine Gläser durchkam.

„Wer zum Teufel bist du?!“, fauchte ich.

Seine Augenbrauen schossen hoch, als hätte ich gerade ein Verbrechen begangen.

Er drehte sich zu seinen Freunden. „Wer ich bin?! Habt ihr das gehört, Jungs?“

Gelächter brach um mich herum los. Alle halbnackt. Alle grinsend. Alle schmerzhaft attraktiv.

„Weißt du nicht, wer ich bin?“

Ehrlich gesagt, war es mir egal. Ich hatte genug. Gedemütigt, halb blind, und fertig.

„Doch, ich glaube schon – du bist so einer, der sich nur cool fühlt, weil er von Idioten umgeben ist.“

Stille.

Ich blinzelte. Der Raum wurde still. Seine Freunde hörten auf zu lachen.

„Alter, Marcus“, flüsterte jemand, „sie hat gerade –“

„Ich hab gehört, was sie gesagt hat“, knurrte er.

Sein Kiefer zuckte, die Augen wurden dunkel, als er näher kam.

„Das hättest du nicht sagen sollen, fette Qualle.“

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Hiding My Twin Pups From their Alpha Dad

Felicia findet sich in einer lieblosen Ehe mit dem kalten und herrischen Alpha Damien gefangen. Trotz ihrer Hoffnung, dass ein Kind sein Herz erweichen konnte, zerbricht ihre Welt, als sie von seiner leidenschaftlichen Zuneigung zu einer anderen Frau erfahrt. Tief verletzt, aber entschlossen, fordert Felicia die Scheidung. Funf Jahre nach der Trennung von ihrem machtigen Alpha-Ehemann fuhrt Felicia ein ruhiges Leben mit ihren Zwillingssohnen und verbirgt sich vor der Vergangenheit. Doch als das Vollmondfest sie mit Damien, dem Vater ihrer Kinder, wieder zusammenfuhrt, andert sich alles.

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Romanze

Hiding My Twin Pups From their Alpha Dad

The Chosen Luna: Alpha’s Unwanted Daughter

Isla Thorne war schon immer die Aussenseiterin ihres Rudels, eine Enttauschung fur ihre Alpha-Eltern und ein Ratsel fur alle anderen. Als Tochter machtiger Anfuhrer im Midnight Crest Rudel hatte sie ein vielversprechendes Leben haben sollen - aber ihre Zwillingsschwester Seraphine sorgte dafur, dass das nie geschah. Indem sie Geruchte verbreitete, dass Isla keinen Wolf besitzt, hat Seraphine sie in den Schatten verbannt, praktisch als Gefangene in ihrem eigenen Zuhause. Trotz der Verachtung ihrer Familie und der Grausamkeit ihrer Schwester hutet Isla ein kostbares Geheimnis: einen wilden Wolf namens Lira, der an ihrem achtzehnten Geburtstag in einem Moment der Verzweiflung zu ihr kam. Jeden Tag wartet Isla auf ihren Gefahrten - die eine Person, von der sie glaubt, dass sie sie bedingungslos lieben und vielleicht sogar aus diesem Leben der Schande befreien konnte. Doch wahrend die Monate vergehen, schwindet die Hoffnung, und Seraphines Qualereien nehmen zu. Als ein gefahrlicher Verrat ihrer Schwester Isla ins Exil zwingt, entdeckt sie, wie weit ihre Familie zu gehen bereit ist, um sie verborgen zu halten - eine Wahrheit, die sie bis ins Mark erschuttert. Vom Uberlebenswillen getrieben flieht Isla und findet sich allein und unsicher im Streunerlandjenseits des Territoriums ihres Rudels wieder. Doch wahrend ihre Verbindung zu Lira starker wird, erkennt sie, dass Uberleben vielleicht ihre einzige Wahl ist. Gefahren von Streunern und Jagern trotzend, begibt sich Isla auf eine Reise, die sie auf unerwartete Weise prufen wird. Mit jedem Schritt deckt sie Geheimnisse uber ihre Familie, ihre Krafte und ihr Schicksal auf. Aber wird sie das Leben finden, von dem sie immer getraumt hat, oder wird ihre Vergangenheit sie auf die harteste Art und Weise einholen? Wahrend Isla ins Unbekannte aufbricht, wird das Schicksal offenbaren, dass sie vielleicht zu Grosserem bestimmt war, als sie sich je vorgestellt hatte.

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Paranormal städtisch

The Chosen Luna: Alpha’s Unwanted Daughter

I Wanna Ruin Our Friendship

Ich war schon immer "das stille, nerdige Madchen". Das Madchen mit der Nase im Buch, das Madchen, das kaum jemand bemerkt. Aber meine Welt ist viel komplizierter, als sie scheint. Ich bin namlich absolut, hoffnungslos in meinen besten Freund Logan Reyes verliebt - den Bad Boy, den alle wollen, aber niemand wirklich halten kann. Und er hat keine Ahnung. Logan und ich sind seit ewig befreundet. Wir necken uns, wir lachen, und wir stehen uns nah. Aber fur ihn bin ich einfach nur Emma, das Madchen, dem er alles anvertraut - ausser seinen neuen Flirts, wie Vanessa, die unangefochtene Konigin der Schule. Sie hat es auf Logan abgesehen und das weiss jeder. Wahrenddessen teilen Logan und ich diese seltsame, unausgesprochene Chemie, die ich nicht ignorieren kann, auch wenn wir so tun, als ware es keine grosse Sache. Doch alles andert sich in der Nacht, als ich auf Vanessas Party in ein Flaschendrehen-Spiel hineingezogen werde. Als die Flasche auf Logan zeigt, kusst er mich vor allen anderen - und plotzlich ist es, als wurde ich Logan in einem vollig neuen Licht sehen, und er sieht mich auch anders. Jetzt schenkt er mir Aufmerksamkeit auf eine Art, die beunruhigend, aufregend und absolut verboten ist. Und gerade als ich denke, ich konnte es ignorieren, beginnt Logan, mir nachzustellen - ungeniert, gegen alle Regeln, nach denen er gelebt hat, und trotz der Wunsche seiner sogenannten Freundin. Jetzt bin ich gefangen in einem Wirbelsturm aus Klatsch, Eifersucht und Gefuhlen, die ich kaum bewaltigen kann. Logan bricht seine eigenen Regeln fur mich, und je mehr ich versuche, ihm zu widerstehen, desto mehr werde ich zuruckgezogen. Aber wahrend wir die Grenze zwischen Freundschaft und etwas viel Gefahrlicherem uberschreiten, stehen mein Herz - und seines - auf dem Spiel.

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The Double Life of My Pregnant Ex-Wife

Carmen Venetti dachte, sie hatte alles: einen machtigen Ehemann, ein florierendes Imperium und die Starke, alles zusammenzuhalten. Doch als Arianna De Luca, Marcos kluge und schone Ex-Geliebte, wieder auftaucht, beginnt ihre einst unerschutterliche Ehe zu zerbrechen. Arianna behauptet, sie sei gekommen, um der Familie Venetti zu helfen, ihre Feinde zu vernichten, doch ihre wahren Motive sind ebenso gefahrlich wie geheimnisvoll. Wahrend Marco sich immer starker in Ariannas Netz aus Manipulationen verstrickt, steht Carmen vor einer unmoglichen Wahl. Schwanger und mit gebrochenem Herzen verlasst sie das Leben, das sie so muhsam zu schutzen versucht hat, und schwort, ihr ungeborenes Kind vor dem giftigen Chaos zu bewahren, das droht, sie zu verschlingen. Doch Carmens Abwesenheit vertieft nur Marcos Abstieg in Ariannas Falle. Geblendet von Ehrgeiz und verfolgt von Geruchten uber Verrat, ignoriert Marco die Warnsignale und lasst zu, dass Arianna ihren Griff auf sein Imperium verstarkt. Wahrenddessen spielt Arianna ein gefahrliches Doppelspiel, verbundet sich heimlich mit der Familie De Luca und schmiedet Plane, den Venetti-Thron fur sich selbst zu erobern. Wahrend das Vertrauen zerbricht und Allianzen sich verschieben, geraten Carmen und Marco in einen hochriskanten Kampf um Loyalitat, Liebe und das Uberleben. Wird Marco Ariannas wahre Absichten rechtzeitig durchschauen, oder werden ihre Intrigen alles zerstoren, was die Venettis aufgebaut haben - einschliesslich ihrer Chance auf eine Familie? In einer Welt, in der Macht todlich ist und Verrat die ultimative Waffe, lautet die Frage nicht nur, wer uberleben wird - sondern wer am Ende oben steht.

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Romanze

The Double Life of My Pregnant Ex-Wife

The Queen of Hearts

Die Blackthorn Academy ist ein privates Internat fur die Kinder der High Society - Erben von Konzernriesen, europaischen Adelsfamilien, Politikern und Prominenten. Trotzdem Andrea Riley in einem Einelternhaushalt aufgewachsen ist, hat sie unermudlich daran gearbeitet, ein begehrtes Stipendium zu bekommen, um ihren Platz an der Akademie mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu verdienen. Die Mission der Akademie ist es, ihre Schuler auf die Zulassung zu den renommiertesten Universitaten der Welt vorzubereiten, aber die soziale Umgebung unter den Schulern bereitet sie auf die harten Realitaten des Lebens vor - Realitaten, von denen die Fuhrung der Akademie selig nichts ahnt. An der Blackthorn wird der soziale Rang eines Schulers nicht durch den Einfluss seiner Familie oder die Anzahl der Nullen auf seinem Bankkonto bestimmt, sondern durch ein hochriskantes Kartenspiel, das zu Beginn jedes Semesters stattfindet. Andrea hat keine andere Wahl, als daran teilzunehmen, denn eine Weigerung bedeutet automatisch, die Rolle des Sundenbocks in der Klasse zugewiesen zu bekommen. Als sie ihre Rolle erhalt, erregt sie jedoch unbeabsichtigt die Aufmerksamkeit der Sinclair-Bruder - Erben eines machtigen Waffenherstellungsunternehmens, dessen Aktivitaten oft mit der Mafia in Verbindung gebracht werden. Andrea hatte nicht geplant, sich von Romantik von ihrem Studium und ihren Erfolgstraumen ablenken zu lassen, aber jeder an der Blackthorn Academy weiss verdammt gut zumindest eine Sache: Wenn einer der "Konige" etwas will, bekommt er es immer.

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The Queen of Hearts

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