The Alpha Who Wanted Me Dead von itsvlada

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The Alpha Who Wanted Me Dead
The Alpha Who Wanted Me Dead

The Alpha Who Wanted Me Dead

Passion Exclusives

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Romanze

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Beschreibung

Regina war erst funf Jahre alt, als sie alles verlor-ihre Familie, ihr Rudel und ihre Freiheit-und zu nichts weiter als einer Sklavin im rucksichtslosen Crimson Fang Rudel wurde. Doch das Uberleben hat sie stark gemacht, und als der Sohn des Alphas, Marco, ihr heimlich Freundlichkeit entgegenbringt, beginnt sich ein verbotenes Band zu entwickeln. Bis Marco gezwungen wird zu gehen und Regina unter der grausamen Herrschaft von Alpha Sirus sich selbst uberlassen bleibt. Jahre spater kehrt Marco zuruck-nicht als der Junge, den sie einst kannte, sondern als abgeharteter Krieger, bereit, sein Geburtsrecht zuruckzufordern... und sie. Aber Regina ist nicht mehr das hilflose Madchen, das er zuruckgelassen hat, und ein anderer Wolf hat bereits geschworen, sie zu der Seinen zu machen. Zwischen Loyalitat, Liebe und Schicksal hin- und hergerissen, muss Regina sich entscheiden-gehort sie zu dem Gefahrten, der sie verlassen hat, oder zu dem, der geblieben ist. Aber in einer Welt, in der sie nichts weiter als eine Dienerin ist, hat sie uberhaupt eine Wahl?

Friends to lovers
Leidenschaftlich
Romanze
Dreifaches Vergnügen
Verrat

Kapitel 1

Apr 2, 2025

Die Luft roch nach Tod.

Regina war erst fünf Jahre alt, als ihre Welt verbrannte.

Das Silvercrest-Rudel war einst ein Königreich von Kriegern gewesen, eine edle Blutlinie von Alphas, die nicht durch Furcht, sondern durch Ehre herrschten. Aber Ehre war kein Schutz gegen den Krieg.

Ihr Dorf lag in Trümmern. Flammen krochen an den hölzernen Hütten empor, ihr Licht flackerte auf der schneebedeckten Erde. Leichen übersäten den Boden – Krieger, Mütter, Söhne – leblos und zerfetzt. Die Luft war schwer vom eisernen Geruch des Blutes, der beißende Rauch brennenden Holzes wirbelte im Wind.

Unter den verdrehten Wurzeln einer uralten Eiche versteckt, beobachteten Regina und ihre Mutter schweigend.

Die Arme ihrer Mutter umschlangen sie in einem festen, unnachgiebigen Griff, der Regina an ihre Brust drückte. Sie konnte spüren, wie ihre Mutter zitterte, wie ihre scharfen Atemzüge ihre Rippen zu schnell heben und senken ließen. In dem Moment, als sie Regina in den Wald getragen hatte, hatte sie sich in ihre menschliche Gestalt zurückverwandelt – silbernes Haar zerzaust, Gesicht mit Ruß und Blut verschmiert.

Regina war sich nicht sicher, ob das Blut ihres war oder das von jemand anderem.

Jenseits der Baumgrenze tobte die Schlacht weiter. Und dort, inmitten des Gemetzels, stand ihr Vater.

Alpha Castor kämpfte mit der Wut einer Bestie, die sich weigerte zu sterben. Sein silbernes Fell schimmerte unter dem brennenden Himmel, seine Krallen waren mit dem Blut der Feinde befleckt. Krieger stürzten sich auf ihn, aber er streckte sie nieder, einen nach dem anderen, ein Sturm aus Reißzähnen und Raserei.

Für einen Moment dachte Regina, er könnte gewinnen.

Dann erschien der schwarze Wolf.

Alpha Sirus.

Er bewegte sich durch den blutgetränkten Schnee wie ein Schatten, eine sich auftürmende Masse von Dunkelheit mit Augen, die wie geschmolzenes Gold glühten. Er war schneller als die anderen, unbarmherziger. Er stürzte sich auf Castor, Fänge entblößt, und ihre Körper prallten mit einer Wucht aufeinander, die das Eis unter ihnen bersten ließ.

Ihr Vater wehrte sich. Er drehte sich, schnappend, Krallen trafen Fleisch. Sie rollten durch den Schnee in einem gewaltsamen Zusammenstoß, ihre Knurren erschütterten die Bäume. Aber Sirus war stärker.

Der Moment kam schnell – zu schnell.

Sirus täuschte links an, dann schlug er rechts zu. Seine mächtigen Kiefer schlossen sich um Castors Kehle, und mit einer brutalen Bewegung riss er durch Fleisch und Knochen.

Regina verstand es zunächst nicht. Sie sah nur ihren Vater fallen. Sah das Blut, das sich über den Schnee ergoss, dick und dunkel. Sah, wie sein Körper einmal zuckte – dann still wurde.

Ihre Mutter erstickte ihren Schrei und drückte Regina so fest an sich, dass es schmerzte.

Tränen brannten hinter Reginas Augen, aber sie gab keinen Laut von sich. Sie konnte nicht.

Alpha Sirus verwandelte sich zurück in seine menschliche Gestalt, sein Atem sichtbar in der Kälte. Sein dunkles Haar war feucht von Schweiß, seine Brust hob und senkte sich, aber sein Ausdruck blieb gleichgültig. Er rollte mit den Schultern, als schüttele er eine kleine Unannehmlichkeit ab, dann wandte er seinen Blick zum Schlachtfeld.

Seine goldenen Augen verengten sich.

"Findet die Luna und den Welpen."

Der Griff von Reginas Mutter wurde noch fester – so fest, dass es sich anfühlte, als könnten ihre Knochen brechen.

Sie mussten sich bewegen.

Langsam, vorsichtig, zog sie Regina von ihrem Versteck weg.

Die uralte Eiche hatte sie unter ihren massiven, verdrehten Wurzeln verborgen gehalten, die feuchte Erde drückte gegen ihre Rücken, aber sie würde sie nicht mehr lange schützen. Krieger verteilten sich bereits, ihre schweren Stiefel knirschten im Schnee, ihr Atem sichtbar in der eisigen Luft.

Ihre Mutter machte einen vorsichtigen Schritt rückwärts, dann noch einen.

Regina folgte, ihre kleinen Füße versanken im eisigen Boden. Jede Bewegung musste lautlos sein, jeder Atemzug flach. Die Krieger waren nah – zu nah.

Ein Windstoß raschelte in den Zweigen über ihnen. Ein einzelner Kiefernzapfen fiel vom Baum und landete mit einem leisen Aufprall im Schnee.

Der Kopf des nächsten Kriegers schnellte zu ihnen herum.

Ihre Mutter zögerte nicht.

Sie beugte sich tief herunter und flüsterte an Reginas Ohr, so leise, dass es der Wind hätte sein können.

"Lauf."

Regina hatte kaum Zeit zu reagieren, bevor ihre Mutter sie nach vorne stieß.

"Los! Jetzt!"

In dem Moment, als sie ins Freie brachen, sah sie das Rudel.

Ein Chor von Geheul brach aus. Schatten bewegten sich zwischen den Bäumen, schnell und unerbittlich. Schritte donnerten hinter ihnen, kamen näher.

"Halt nicht an!" keuchte ihre Mutter und schob sie vorwärts. "Lauf weiter, Regina! Egal was passiert, lauf weiter!"

Regina lief.

Ihre Beine brannten, ihre winzigen Füße rutschten auf dem Eis, aber sie wagte es nicht, langsamer zu werden. Pfeile flogen an ihnen vorbei, pfiffen durch die kalte Luft.

Einer schnitt durch den Rand des Ärmels ihrer Mutter. Ein anderer bohrte sich in den Stamm eines Baumes, nur Zentimeter von Reginas Schulter entfernt.

Die Krieger waren zu schnell. Zu nah.

Dann – ihre Mutter machte einen Laut, den Regina noch nie gehört hatte.

Ein scharfes, ersticktes Keuchen.

Regina drehte sich um, genau als ihre Mutter nach hinten gerissen wurde. Ein Pfeil hatte sie zwischen den Schulterblättern getroffen. Die Wucht ließ sie stolpern, ihre Hände krallten sich an der Wunde fest.

Regina kam schlitternd zum Stehen. "Mama!"

Ihre Mutter brach in die Knie. Ein dünner Blutfaden rann aus ihrem Mundwinkel, ihr silbernes Haar fiel ihr ins Gesicht. Dann, durch den Schmerz hindurch, fanden ihre Augen Reginas, und sie lächelte noch immer.

"L-lauf, Regina... Sieh nicht zurück."

Ihre Stimme war kaum ein Flüstern, aber sie durchschnitt das Chaos, das Brüllen der Krieger, das Heulen des Windes.

Reginas Füße weigerten sich zu bewegen.

Ein Krieger näherte sich hinter ihrer Mutter, das Schwert gezogen.

Ihre Mutter stemmte ihre Hände in den Schnee, zitternd, kämpfend, um aufzustehen. Sie würde nicht zulassen, dass sie sie fallen sahen.

"Lauf," hauchte sie erneut. "Überlebe... für uns!"

Regina unterdrückte ein Schluchzen.

Dann – drehte sie sich um und rannte.

***

Sie wusste nicht, wie weit sie lief. Sie wusste nicht, wie lange. Als sie zusammenbrach, waren ihre Beine taub und ihre Kehle rau. Die Bäume waren hier anders, der Geruch von Rauch und Blut verblasste. Der Schnee war unberührt und die Nacht war still. Aber sie war nicht allein.

Ein Schatten ragte über ihr auf, versperrte das Mondlicht. Ihr Körper zitterte, als sie sich zwang aufzublicken. Ein Paar goldene Augen starrte zurück.

Alpha Sirus.

Er ging in die Hocke und neigte den Kopf, während er sie musterte. Seine Lippen verzogen sich zu einem höhnischen Lächeln.

"Hallo, kleiner Welpe," sinnierte er.

"Sie ist nichts. Wir sollten sie töten, Alpha," spottete ein Krieger.

Regina ballte ihre Fäuste. Sie war nicht nichts.

Sirus' Finger strichen über ihre Wange, täuschend sanft, bevor sie sich um ihren Kiefer schlossen.

"Eine tote Erbin ist nutzlos," murmelte er.

Dann verstärkte sich sein Griff.

"Eine gebrochene erfüllt einen Zweck."

Und das war der Moment, in dem Reginas Schicksal besiegelt wurde.

Die letzte Erbin des Silvercrest-Rudels wurde zu einer Sklavin.

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Hiding My Twin Pups From their Alpha Dad

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